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Die SVP Graubünden sagt klar Nein zur Eidgenössische Volksinitiative ‚Für den geordneten Ausstieg aus der Atomenergie (Atomausstiegsinitiative)‘

An ihrer Parteileitungssitzung vom vergangenen Donnerstag, 6. Oktober 2016, hat die Parteileitung der SVP-Graubünden überaus deutlich die Nein-Parole zur Atomausstiegsinitiative beschlossen, über welche am 27. November 2016 abgestimmt wird. Eine Annahme der Atomausstiegsinitiative hätte zur Folge, dass die Stromversorgung durch die schweizerischen Stromproduzenten schon in kurzer Zeit nicht mehr sichergestellt werden könnte und der Ersatz der fehlenden Energie durch vermehrte Stromimporte zu erfolgen hätte. Eine verstärkte Auslandabhängigkeit wäre die Folge davon. Importstrom stammt zudem grossmehrheitlich aus Kohlekraftwerken (Deutschland) oder Atommeilern (Frankreich). Ohne solche Importe käme die schweizerische Wirtschaft bei der Stromversorgung in den nächsten Jahren in erhebliche Schwierigkeiten, zumal der fehlende Strom durch die Abschaltung von drei Atomkraftwerken, d.h. den Ausfall der schweizerischen Atomenergie, nicht in so kurzer Zeit durch erneuerbar Energiequellen zu Verfügung gestellt werden könnte.

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