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Keine goldenen Fallschirme für Regierungsräte – Walter Grass, Grossrat

Regierungsmitglieder verdienen heute über CHF 270’000 pro Jahr und sind an eine attraktive Pensionskasse angeschlossen. Sie tragen eine grosse Verantwortung und sollen gut verdienen, das ist richtig so. Damit sind sie sehr gut abgesichert. Zusätzliche Vorsorge können sie, wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger auch, privat regeln. Auch für Regierungsmitglieder soll der Grundsatz gelten, Eigenverantwortung wahrnehmen.

Es ist inakzeptabel, dass sie nach dem Ausscheiden aus der Amtstätigkeit jährlich Ruhegehälter von über CHF 115’000 beziehen. Dies ist eine überholte Praxis, die kaum noch ein anderer Kanton kennt, deshalb muss das auch Graubünden ändern.

Ehemalige Regierungsräte finden zudem aufgrund ihrer Bekanntheit und Kompetenz rasch neue, gut bezahlte Tätigkeiten. Daher ist es nicht mehr zeitgemäss, mit Steuergeldern Ruhegehälter zu finanzieren. Darum am 30. November 2025 ein JA zur Initiative «Schluss mit goldenen Fallschirmen für Regierungsräte» und ein NEIN zum Gegenvorschlag. Und vergessen Sie nicht, bei der Stichfrage die Initiative anzukreuzen.

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