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Leserbriefe von Frau Hasler-Stoffel in der SO vom 05.01.11 und im TB vom 06.01.11

Einmal mehr greift Frau Hasler in einem Leserbrief die SVP unverschämt heftig an. Ihre Ausdrucksweise ist wenig schmeichelhaft, sie empört sich aber zugleich über die Art und Weise des Politisierens der SVP. In China heisst es: „Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür, dann wird die ganze Strasse sauber.“ Offenbar bemerkt sie selber nicht, dass ihre Ausdrucksweise teils ganz bedenklich klingt. Wieso Frau Hasler dauernd und immer nur die SVP angreift, ist schwer erklärbar. Vielleicht hat sie diesbezüglich einen Auftrag, vielleicht muss sie einen Frust bewältigen, oder sie gehört zum Personenkreis, welcher die SVP am liebsten vernichten möchte. Anlass für den jüngsten Angriff auf die SVP war die Äusserung von Parteipräsident Toni Brunner, dass die beiden Parteien BDP und CVP nach den Wahlen vom Herbst 2011 zu einer Partei fusionieren würden. Dieses Ansinnen weist Frau Hasler ganz entschieden zurück. Fakt ist aber, dass diesbezüglich die Fühler schon recht weit ausgestreckt wurden. Warten wir vorerst den Wahlherbst ab, falls dann plötzlich eine Fusion BDP/CVP wieder aktuell würde, wird Frau Hasler bestimmt wieder Gründe finden, das Vorgehen zu rechtfertigen. Man wäre nicht überrascht, wenn sie dann das Übel einer Fusion gar der SVP in die Schuhe schieben möchte. Eine Partei, die als wichtigstes Wahlziel hat, ihren Bundesratssitz zu retten, ist auch für weitere Überraschungen gut, auch wenn dieser Sitz die Konkordanz bisher massiv behindert hat. Und wenn dieses unfaire Spiel eine Fortsetzung findet, wird die Konkordanz zunichte gemacht und dem Souverän wird dadurch eine anteilmässige Vertretung im Bundesrat verwehrt. Frau Hasler unterzeichnet ihre Leserbriefe immer mit Zürich/Hinterrhein. Ich kenne Frau Hasler nicht persönlich, sie muss aber bestimmt eine hochgestellte Person sein, denn die Zuständigkeit, an mehreren Orten zu wirken, wird meist nur von „wichtigen“ Leuten beansprucht. Diese Art der Wichtigtuerei ist sowohl bei hochgestellten Personen, wie bei Frau Hasler geschmacklos.

 Pascal Fehr, Chur

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