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SVP freut sich über Unterstützung durch die FdP

Lange war die SVP mit ihrer ablehnenden Haltung zur Sanierung des Grosssägewerkes durch den Kanton und ihrer Forderung nach einer PUK allein auf weiter Flur. Die FdP-dominierten Wirtschaftsverbände stimmten dem Vorhaben der Regierung wie auch die andern bürgerlichen Parteien zu. Einmal mehr zeichnete sich ab, dass man mit der Faust im Sack das Vorhaben zu Lasten der Steuerzahler durchwinken werde und die Verantwortlichen für das Debakel verschone. BDP-Nationalrat Hassler geht sogar soweit und fordert auch noch die kleinen KMUs ebenfalls mit Steuergeldern zu unterstützen.

Nach fast drei Wochen nun die erfreuliche Kehrtwende bei der FdP-Grossrats-Fraktion: man lehnt die vorgesehene Unterstützung ab und besinnt sich endlich darauf, dass eine Staatswirtschaft unseren Kanton nicht in eine gute Zukunft führt. Auch wird, wie dies die SVP schon vor drei Wochen verlangt hat, die Arbeit des Volkswirtschaftsdepartementes bzw. der Wirtschaftsförderung kritisch hinterfragt. Das ist erfreulich. Nur eine kritische Aufarbeitung des Falles durch eine neutrale und kompetente Kommission kann dazu beitragen, dass sich in Zukunft gleiche Fälle nicht wiederholen. Vor allem geht es auch darum, zu verhindern, dass wir in zwei, drei Jahren vor einem noch grösseren Scherbenhaufen stehen.

SVP Graubünden

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