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SVP Graubünden bedauert den wirtschaftsfeindlichen Entscheid der Bündner Mitte-Parteien

Die SVP Graubünden nimmt zur Kenntnis, dass die Mitte-Parteien BDP, CVP und FDP sich gegen eine wirtschaftsstarke Politik in Bern entschieden haben. Eine Listenverbindung dieser drei Parteien mit der SVP hätte eine gute Ausgangslage für eine starke Bündner Wirtschafts- und Gewerbevertretung in Bern schaffen können.

Klar bürgerliche Vertretung erwünscht

Die Mitte-Parteien – BDP, CVP und FDP – wünschen eine kleine Listenverbindung ohne die SVP. Die SVP nimmt dies zur Kenntnis. Als wählerstärkste Partei ist die SVP nicht unbedingt auf Listenverbindungen angewiesen. Da die SVP Graubünden jedoch Wert darauf legt, dass Graubünden gerade im Hinblick auf die bevorstehenden wirtschaftlichen und touristischen Herausforderungen starke, klar bürgerliche Vertreter in Bern braucht, bot sie trotzdem Hand zu einer grossen bürgerlichen Listenverbindung. Die SVP Graubünden wird auch explizit weiterhin dafür kämpfen, dass die unternehmerischen Rahmenbedingungen sowohl wirtschafts- als auch tourismusfreundlicher werden, und sich für die Landwirtschaft einsetzen. Zu diesem Zweck hält sie an ihrem Ziel fest, Wähleranteile zu gewinnen.

Kompetente SVP-Kandidaten

Das KMU-Rating der Gewerbezeitung erteilt dem SVP Nationalrat Heinz Brand und der SVP Bestnoten; von den 50 KMU-freundlichsten Nationalräten gehören 41 der SVP an! Der Klosterser Nationalrat Heinz Brand ist als 13. Platzierter der gewerbefreundlichste Nationalrat Graubündens, während die übrigen Bündner Parlamentarier weit abgeschlagen folgen und in der KMU-Studie des Schweizerischen Gewerbeverbandes für Aussagen sorgen wie

„Unter den letztplatzierten Kantonen befinden sich die Westschweizer Vertretungen sowie die zurzeit mehrheitlich Mitte-links geprägte Deutschschweizer Vertretung im Kanton Graubünden.“ (S. 15 der Studie)

Die SVP Graubünden ist davon überzeugt, dass sie mit der Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher eine Kandidatin mit grösster Wirtschaftskompetenz und Führungserfahrung im Kanton portiert, während Nationalrat Heinz Brand mit seinem Abstimmungsverhalten in der vergangenen Legislaturperiode und durch sein Engagement für den Kanton im Parlament klar bewiesen hat, dass er der wirtschaftsfreundlichste Bündner Parlamentarier ist. Die SVP Graubünden hofft, dass die Bündner Bürger sich im Hinblick auf die Sicherung und Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Graubünden für eine der SVP-Listen entscheiden, um diejenigen mit den grössten Wirtschaftskompetenzen nach Bern zu entsenden. Ranking der übrigen Bündner Parlamentarier in der KMU-Studie des Schweizerischen Gewerbeverbands:

Platz 108 BDP, Hansjörg Hassler

Platz 113 CVP, Martin Candinas

Platz 122 GL, Josias Gasser

Platz 190 SP, Silva Semadeni

Quelle http://www.sgv-usam.ch/fileadmin/user_upload/deutsch/2015/varia/20150109_bericht_kmu-rating-2011-2014_de.pdf

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