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Medienmitteilung

Manipulationsversuche bei den Kantonsrichterwahlen

Der einzige von der SVP unterstützte Kandidat bei den anstehenden Kantonsrichterwahlen ist Fortunat Wolf. Der von der BDP in ihrer Medienmitteilung wider besseres Wissen ins Spiel gebrachte Kandidat wird von der SVP nicht unterstützt.

Entgegen der von der BDP heute in einer Medienmitteilung wider besseres Wissen gemachten Behauptung ist Davide Pedrotti kein Kandidat der SVP für das Mandat des Kantonsrichters. Die SVP lehnt dessen Kandidatur ab.

Die Grossratsfraktion der SVP portiert einzig und allein ihren Kandidaten Fortunat Wolf. Im Rahmen der Nominationsevaluation hat die SVP mögliche Kandidaten eingehen betreffend ihre Eignung und fachlichen Qualifikation geprüft. Die Wahl fiel eindeutig auf Rechtsanwalt lic. iur. Fortunat Wolf, der über ausgezeichnete Qualifikationen und Referenzen verfügt, unter anderem auch vom Kantonsgericht Graubünden, an welchem Fortunat Wolf als Gerichtsschreiber tätig war. Nicht zuletzt ist Fortunat Wolf auch eingeschriebenes und aktives Mitglied der SVP Graubünden und hat als glaubwürdige wie ehrliche Person überzeugt.

Einmal mehr versucht die BDP auf unfaire Weise eine grundsätzlich der SVP zustehende Mandatsbesetzung zu manipulieren. So wird in der Medienmitteilung versucht darzustellen, dass der von ihr unterstützte Kandidat auch Kandidat der SVP sei, dies obwohl ihr die SVP im Vorfeld klar mitteilte, dass dem nicht so ist. Die SVP verurteilt klar solch ein jeder Fairness entbehrendes Verhalten, zumal die BDP weiss, dass die SVP einzig ihren Kandidaten Fortunat Wolf unterstützt. Die von der BDP vorsätzlich erlassene Fehlinformation zeigt einmal mehr, inwieweit die BDP die von ihr immer wieder proklamierte „Fairness in der Politik“ auch tatsächlich praktiziert.

Die Fraktion der SVP Graubünden bedauert es ausserordentlich, dass mit dem Entscheid der BDP eine Medienmitteilung zu den Wahlen für das Kantonsgericht zu verfassen, die Richter-Wahlen vollends zu einem politischen Spielball wurden. Die SVP hat sich nach den Hearings bewusst dazu entschlossen, ihren Entscheid nicht medial zu kommunizieren, um die Richterwahlen nicht Parteiinteressen zu opfern.

Die Fraktion der BDP Graubünden nimmt mit ihrem Verhalten bewusst in Kauf, dass ein parteiloser Richter für Jahre Unruhe in die Bündner Gerichte bringen wird.

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