Energiepolitik

Im Rahmen der vorgeschlagenen Teilrevision des Wasserrechtsgesetzes beabsichtigt der Bundesrat für die Dauer einer Übergangszeit, namentlich von 2020 bis 2022, den Wasserzins von heute Franken 110 auf Franken 80 pro Bruttokilowatt zu senken. Je nach Entwicklung des Strommarktes soll danach das Wasserzinssystem angepasst werden. Die SVP Graubünden ist klar der Ansicht, dass es sich beim… weiterlesen


Die Empörung der SP-Fraktion über die Antwort der Regierung zu ihrer Anfrage im Zusammenhang mit Repower ist offenbar gross – zu unrecht, da sie selbst Mitverursacherin der riesigen Vermögensverluste des Kantons ist. Die SVP und insbesondere ihre Grossratsfraktion hat in den letzten Jahren immer wieder vor einem grösseren Engagement des Kantons bei Repower gewarnt –… weiterlesen


Mit einer minimalen Unterstützung der Wasserkraft hat sich der Bundesrat bei der Abstimmung über die kürzlich angenommenen Energiestrategie 2050 die Unterstützung der Gebirgskantone für sein fragwürdiges energiepolitisches Vorhaben gesichert.  Bedauerlicherweise haben sich für dieses Vorhaben auch zahlreiche Bündner Interessenvertreter sowie auch die andern bürgerlichen Parteien einspannen lassen. Schon kurz nach der Annahme dieser Energiestrategie hat… weiterlesen


Eine grosse Mehrheit hat sich kürzlich für das eidgenössische Energiegesetz ausgesprochen. Zu früh gefreut!Mindestens ist nun der auf dem Tisch liegende Vorschlag betreffend Wasserzinsen eine erste Antwort des Bundesrates, wie die Pläne in der Energiepolitik aussehen und es weiter gehen könnte!Dem Präsidenten der Interessengemeinschaft der Bündner Konzessionsgemeinden Not Carl kann ich nur sagen «die ich… weiterlesen


Leserbrief von Robert Deplazes, Brigels In den nächsten 20 Jahren soll der Stromverbrauch gemäss BR Leuthards gesetzlichen Planvorgaben um 13 Prozent reduziert werden. In der real existierenden Schweiz ist der Stromverbrauch in den letzten 25 Jahren aber um 25 Prozent gestiegen. Das war sogar politisch gewollt. Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Zwangslüftungen werden als umweltfreundliche Alternative zu Verbrennungsmotoren… weiterlesen


Leserbrief von Silvia Brand-Ciocco, Klosters Mit dem zur Abstimmung gelangenden Energiegesetz soll mitunter die Atomenergie durch Sonnen- und Windenergie ersetzt werden. Die rund 35% Atomenergie soll unter anderem auch durch markante Windturbinen kompensiert werden, wie sie heute beispielsweise in Haldenstein stehen. Je nach Standpunkt sollen in unserem Land aufgrund des neuen Energiegesetzes zwischen 600 und… weiterlesen


Es geht um unseren gesamten Energieverbrauch – nicht nur um Strom! – sondern um viel Mehr. Wer glaubt, dass dies ohne gewaltige Subventionierungskosten vonstatten gehen kann, der ist ein Träumer. Auch wenn aus den Diskussionen nicht deutlich hervorgeht, so nehme ich aufgrund der enormen Unterstützung der Wirtschafts-Unternehmen an, dass diese von den Belastungen grösstenteils ausgenommen… weiterlesen


Der geplante massive Ausbau der sogenannten neuen erneuerbaren Energie (insbesondere Wind und Sonne) führt zwar eigentlich zu einer Kapazitätserhöhung der Inlandproduktion, allerdings machen wir damit unsere Stromproduktion unberechenbarer und witterungsabhängig. Selbstverständlich sollen diese Energieträger einen Beitrag zur Stromversorgung leisten, doch sie sollten nicht überschätzt werden. Mit dieser Strategie gefährden wir unsere Versorgungssicherheit, weil uns mit… weiterlesen


Leserbrief von Roman Hug, Grossrat SVP aus Trimmis Immer wieder höre ich in diesen Tagen eine breite Allianz von Bündner Politikern, welche das Energiegesetz als grossen Vorteil und beinahe alternativlos für unseren Kanton betrachten. Ich stimme ihnen zu, dass die Wasserkraft während den nächsten limitierten fünf Jahren gewisse Fördermittel erhalten würde. Nur sollte man dabei… weiterlesen