Leserbriefe / Ihre Stimme

Bei der Altersvorsorge 2020 kann nicht wirklich von einer zielführenden Reform gesprochen werden. Sie ist völlig missraten und muss deshalb abgelehnt werden. Von dieser Vorlage profitiert nur die Übergangsgeneration während die aktuellen Rentnerinnen und Rentner und die Jungen das Nachsehen haben. Zu Recht wird deshalb festgestellt, die vorliegende Revision sichere nur die Renten der „Silberhäupter“… weiterlesen


Leserbrief von Walter Hegner, Chur Vizepräsident SVP Graubünden In den nächsten 30 Jahren verdoppelt sich die Anzahl der Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz von heute 1,5 auf 2,6 Millionen. Der Grund sind nicht nur die «Babyboomer», die zu Rentnern werden. Es sind vor allem auch die Ausländer, die in den letzten 15 Jahren eingewandert… weiterlesen


von Valérie Favre Accola Die Schweizer Altersvorsorge steht auf drei Säulen. Die erste Säule ist die AHV, die zweite Säule die berufliche Vorsorge (Pensionskasse) und die dritte Säule das private Sparen. Weil die Bevölkerung immer älter wird und die Generation der „Babyboomer“ ins Rentenalter kommt, ist die Finanzierung der ersten und zweiten Säule gefährdet. In… weiterlesen


Eine grosse Mehrheit hat sich kürzlich für das eidgenössische Energiegesetz ausgesprochen. Zu früh gefreut!Mindestens ist nun der auf dem Tisch liegende Vorschlag betreffend Wasserzinsen eine erste Antwort des Bundesrates, wie die Pläne in der Energiepolitik aussehen und es weiter gehen könnte!Dem Präsidenten der Interessengemeinschaft der Bündner Konzessionsgemeinden Not Carl kann ich nur sagen «die ich… weiterlesen


Leserbrief von Nicola Stocker, Präsident Junge SVP Graubünden aus Trimmis An der Juni-Session des Grossen Rates wurde die Totalrevision des Kantonalen Bürgerrechtsgesetzes behandelt, zu der sich die Junge SVP Graubünden bereits in der Vernehmlassung geäussert hatte. Während unsere Forderung, bezogene Sozialhilfegelder in den vergangenen 15 anstatt zehn Jahren zurückzahlen zu müssen, für Diskussionen sorgte und… weiterlesen


Leserbrief von Robert Deplazes, Brigels In den nächsten 20 Jahren soll der Stromverbrauch gemäss BR Leuthards gesetzlichen Planvorgaben um 13 Prozent reduziert werden. In der real existierenden Schweiz ist der Stromverbrauch in den letzten 25 Jahren aber um 25 Prozent gestiegen. Das war sogar politisch gewollt. Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen und Zwangslüftungen werden als umweltfreundliche Alternative zu Verbrennungsmotoren… weiterlesen


Leserbrief von Silvia Brand-Ciocco, Klosters Mit dem zur Abstimmung gelangenden Energiegesetz soll mitunter die Atomenergie durch Sonnen- und Windenergie ersetzt werden. Die rund 35% Atomenergie soll unter anderem auch durch markante Windturbinen kompensiert werden, wie sie heute beispielsweise in Haldenstein stehen. Je nach Standpunkt sollen in unserem Land aufgrund des neuen Energiegesetzes zwischen 600 und… weiterlesen


Es geht um unseren gesamten Energieverbrauch – nicht nur um Strom! – sondern um viel Mehr. Wer glaubt, dass dies ohne gewaltige Subventionierungskosten vonstatten gehen kann, der ist ein Träumer. Auch wenn aus den Diskussionen nicht deutlich hervorgeht, so nehme ich aufgrund der enormen Unterstützung der Wirtschafts-Unternehmen an, dass diese von den Belastungen grösstenteils ausgenommen… weiterlesen


Der geplante massive Ausbau der sogenannten neuen erneuerbaren Energie (insbesondere Wind und Sonne) führt zwar eigentlich zu einer Kapazitätserhöhung der Inlandproduktion, allerdings machen wir damit unsere Stromproduktion unberechenbarer und witterungsabhängig. Selbstverständlich sollen diese Energieträger einen Beitrag zur Stromversorgung leisten, doch sie sollten nicht überschätzt werden. Mit dieser Strategie gefährden wir unsere Versorgungssicherheit, weil uns mit… weiterlesen