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Die JSVP Graubünden ist besorgt über die zunehmenden Gewaltdelikte.

Fast jedes Wochenende muss die Polizei wegen Lärmbelästigungen, körperlichen Tätlichkeiten, Streitereien und weiteren Gesetzesverstössen ausrücken. Leider muss auch eine Häufung von schweren Delikten verzeichnet werden. Hier sind beispielsweise die Messerstecherei unter vier Asylanten in Chur zu nennen. Der erwachsene Mann, auf den ein 15-Jähriger Türke sowie ein 17-jähriger Schweizer brasilianischer Herkunft beim Bahnhof Chur mit einer Eisenstange einschlugen. Oder der junge Mann, der diesen Sommer grundlos von einer Jugendbande zusammengeschlagen und ausgeraubt wurde. Die Junge SVP GR sieht sich durch solche Vorkommnisse bestärkt, weiterhin für ein restriktiveres Strafgesetz zu kämpfen. Ausserdem ist es unübersehbar, dass der Grossteil der Straftaten von Ausländern begangen wird. Schon alleine die Tatsache, dass 70% der Häftlinge in Schweizer Gefängnissen Ausländer sind, zeigt, dass die Ausschaffung krimineller Ausländer nötiger denn je ist. Graubünden muss sicherer werden und Jugendliche sollen sich im Ausgang wieder angstfrei bewegen können.

JSVP Graubünden

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