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Grossaufmarsch der SVP Schweiz zur Delegiertenversammlung mit Parteifest und Wahlauftakt auf St. Luzisteig

Am letzten Samstag lud die SVP Schweiz zur Delegiertenversammlung mit Parteifest und Wahlauftakt auf die St. Luzisteig ein; organisiert wurde der Anlass von der SVP Graubünden. Bei herrlichem Wetter folgten über tausend SVP Mitglieder der Einladung ins bündnerische St. Luzisteig, so dass das bereitgestellte Festzelt schliesslich voll belegt war. Ebenso nahmen sämtliche Ständerats- und Nationalrats-Kandidatinnen und Kandidaten der SVP aus allen Kantonen am Wahlauftakt teil, um ihr Wahlversprechen gegenüber der Schweizer Bevölkerung abzulegen.

Mit dem Wahlversprechen bezeugen alle SVP Kandidatinnen und Kandidaten dass sie:

– keinen Anschluss an die EU und keine Anerkennung fremder Richter wollen, damit wir selber unsere Geschicke bestimmen können;

– die Zuwanderung begrenzen und keine 10-Millionen-Schweiz wollen, damit wir weiterhin eine lebenswerte und intakte Heimat haben;

– kriminelle Ausländer ausschaffen und die Missbräuche im Asylwesen bekämpfen wollen, damit wir in Sicherheit leben können;

– tiefe Steuern für alle und weniger staatliche Regulierungen wollen, um Arbeitsplätze zu sichern.

Die Eröffnung der Delegiertenversammlung und des Parteifestes erfolgte mit dem Singen der Landeshymne. Danach begrüsste der Bündner Parteipräsidenten und Nationalrat Heinz Brand sowie Toni Brunner, Präsident der SVP Schweiz alle Anwesenden, inklusive sämtliche Ständerats- und Nationalrats-Kandidatinnen und -Kandidaten der SVP. Anschliessend folgten Referate zu den Themen „Als die Schweiz noch frei war – ein Blick in die Geschichte“ von alt Bundesrat Christoph Blocher, „Kein Anschluss an die EU“ von Nationalrätin Natalie Rickli, „Selbstbestimmung und Freiheit erkämpfen“ von Nationalrat Adrian Amstutz, Fraktionspräsident SVP Schweiz, und von Nationalrätin Céline Amaudruz „Gemeinsam für die Schweiz einstehen“. Nationalrat Peter Keller äusserte sich anschliessend über die Bedeutung des Bundesbriefes. Er hielt fest, dass der Bundesbrief eine Anti-Vision sei. Er stehe dafür, dass wir im Kleinen Verantwortung übernehmen sollen. Dass wir selber für unsere Geschicke zuständig seien. Dass wir keine fremden Richter und Herren dulden. Darin liege die historische Grösse des Bundesbriefes und darin bestehe sein Auftrag für die Gegenwart: Frei bleiben! Am Schluss der Veranstaltung nahmen Nationalrat Albert Rösti, Wahlkampfleiter und Parteipräsident Toni Brunner allen National- und Ständerats-Kandidatinnen und -Kandidaten aus der ganzen Schweiz das Wahlversprechen gegenüber der Schweizer Bevölkerung ab. Umrahmt wurde das Parteifest mit einer Heidi-Inszenierung durch die Kandidatin und Kandidaten der Jungen SVP Graubünden. Die musikalische Begleitung des Anlasses erfolgte durch die Folk-Rock-Gruppe „Rebels“ aus Zernez, Willy Tell mit dem „Freiheitslied“ und mit Gesangseinlagen von Linda Fäh.

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