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Arbeitsplätze schützen und nicht zerstören! – LB von Pablo Maissen

Die Ausgangslage des Linken Lagers zur Gastro-Initiative ist einmal mehr kontrovers. Nach unzählig gescheiterten und volksfremden Initiativen versuchen sie immer wieder Schaden im Wohlstand der Schweizer Bevölkerung zu verursachen. Die SP, als selbsternannte Partei des Arbeitnehmers, hat ein deutliches Nein als Parole gefasst. Für Randregionen, welche stark vom Tourismus abhängig sind, ist die Gastronomie überlebenswichtig und deswegen schützenswert. Gastronomie findet heute jederzeit und überall statt. So werden Dank der Gastronomie auf lokaler Ebene viele Arbeitsplätze geschaffen. Diese werden nicht nur in Hotels und Restaurants gesichert sondern auch in der Landwirtschaft, im Baugewerbe, Fachhandel und im Tourismus. Mit einem JA zur Gastro-Initiative stärken wir das Gastgewerbe und sichern so langfristige Arbeitsplätze. Im Durchschnitt wird die Hälfte des gesamten Umsatzes der Restauration zur Bezahlung von Löhnen eingesetzt. So bleibt nicht viel übrig für einen zeitgerechten und kundenorientierten Ausbau des Toursimusangebotes. Graubünden wird als Feriendestination weltweit geschätzt. Deswegen ist das Fördern einer intakten und gut funktionierenden Gastronomie sogar für die ganze Schweiz Pflicht. Das traditionelle Gastgewerbe, wie altehrwürdige Bündnerstuben oder historische Gastrobetriebe, stehen zurzeit in ständigem Konkurrenzkampf mit Take-Away Betrieben wie zum Beispiel Dönnerbuden, Tankstellenshops oder Kioske. Diese Betriebe tragen sehr wenig zu unseren Werten und Traditionen bei. Meinen Beobachtungen nach, geschieht eher das Gegenteil. Mit einem JA zur Initiative haben auch „Dorfbeizen“ bessere Überlebenschancen. Das soziale Leben in kleinen Dörfern und die eng gepflegten Kontakte sind für die Bergregionen sehr wichtig – auch wenn dies für die Monopolgeselschaft nicht nachvollziehbar ist. „Unser Überleben und unsere Region ist uns wichtig“. Die Sozialisten machen sich stark für die Schwächung und die Gefährdung der langfristigen Arbeitsplätze in unserer Region. Im Gegenteil dazu, machen wir uns stark für Graubünden, für eine gesunde Schweiz und für ein klares JA zur „Gastro-Initiative“

Pablo Maissen Präsident SVP Surselva Disentis/Mustér

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