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Interessanter Diskussionsabend mit SVP-Nationalratskandidaten im Kulturschuppen in Klosters

Aus Anlass der bevorstehenden Nationalratswahlen fand am letzten Mittwoch im Kulturschuppen in Klosters ein Diskussionsabend der Ortsparteien Davos, Klosters und Küblis mit verschiedenen Nationalratskandidaten der SVP Graubünden statt. Im Hinblick auf die Nationalratswahlen vom 23. Oktober 2011 haben die SVP-Kreisparteien Davos, Klosters und Küblis zu einem Diskussionsabend mit verschiedenen Kandidatinnen und Kandidaten der SVP sowie der Jungen SVP Graubünden in den Kulturschuppen eingeladen. Unter der Leitung des Klosterser Nationalratskandidaten Heinz Brand diskutierten Valérie Favre Accola (Davos), Jon Peider Lemm (S-chanf), Jan Koch (Igis), Domenic Toutsch (Zernez) und Jann-Andrea Thöny (Schiers) aktuelle Fragen der Schweizer Innenpolitik. In ihren Kurzreferaten gingen Valérie Favre Accola, Domenic Toutsch und Jann-Andrea Thöny auf aktuelle und kontroverse Aspekte der Familien- und Schulpolitik ein. Besonders heftig zu reden gab dabei unter anderem die Ursachen der jüngsten Ausschreitungen Jugendlicher in England sowie die geplante Einführung des Sexualunterrichtes im Kindergarten. Jon Peider Lemm ging in seinem Referat unter anderem auf die Einführung der geplanten Tourismusförderungsabgabe (TFA) in Graubünden ein. Er stellte mit aller Deutlichkeit fest, dass die SVP Graubünden nicht für eine neue Abgabe, wie sie die TFA eine darstellt, zu haben ist. Jan Koch schliesslich erläuterte dem sehr zahlreich aufmarschierten Publikum die Ergebnisse der Energiediskussion der letzten Grossratssession und legte dar, in welche Richtung sich eine erfolgreiche Schweizer Energiepolitik weiter entwickeln soll. In der Pause sowie in der anschliessenden Diskussionsrunde hatten die interessierten Gäste die uneingeschränkte Möglichkeit, den sachkundigen Referenten auf den Zahn zu fühlen und ihre Kompetenzen und ihr Wissen in anderen Sachbereichen der Politik zu prüfen. Der Abschluss der abwechslungsreichen und interessanten Diskussion machte Heinz Brand mit seiner kurzen Erläuterung des Proporzwahlsystems sowie einem Wahlaufruf. Dabei wurde insbesondere darauf hingewiesen, dass nur ein Wahlzettel mit maximal fünf Kandidaten in die Urne eingelegt werden kann und auf einer Liste jeder Kandidatenname höchstens zweimal aufgeführt werden darf. Gegen 23 Uhr verdankten die aufmerksamen und interessierten Gäste den abwechslungsreichen Diskussionsabend mit einem kräftigen Applaus.

 Kreisparteien Davos, Klosters-Serneus und Küblis

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