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Konjunkturmonitoring Kanton Graubünden

Mit der Einsetzung einer Arbeitsgruppe „Monitoring Konjunkturpolitik“ trägt das Volkswirtschaftsdepartement der anfangs Dezember 08 von der SVP geforderten Einsetzung einer Task Force Rechnung Damit ist die Voraussetzung geschaffen worden, rechtzeitig geeignete Massnahmen umzusetzen, um die negativen Folgen der Wirtschaftskrise für unseren Kanton zu mildern.

Bei den anzustrebenden Massnahmen ist darauf zu achten, dass in erster Linie Voraussetzungen geschaffen werden, um die bestehenden Unternehmen zu stärken. Das heisst, es geht primär darum, private Investitionen zu erleichtern und zu fördern. Rasche Bewilligungsverfahren bei Kraftwerkbauten, touristischen Anlagen und anderes versprechen dabei am meisten Erfolg. Vor allem die Linksparteien werden aufgerufen ihre Verhinderungspolitik aufzugeben und damit einem positiven Investitionsklima in unserem Kanton beizutragen. Nur damit kann unsere Wirtschaft gesunden und können langfristig die Arbeitsplätze gesichert werden. Eine Aufblähung des Staatsapparates mit zunehmender Verschuldung muss dabei verhindert werden, weil dieser Weg mittelfristig zu höheren Steuern führt und zudem die Wettbewerbsfähigkeit unseres Kantons schwächt.

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