DE
Mitmachen
Leserbriefe

Ja zu Dreckstrom-Importen?

Der geplante massive Ausbau der sogenannten neuen erneuerbaren Energie (insbesondere Wind und Sonne) führt zwar eigentlich zu einer Kapazitätserhöhung der Inlandproduktion, allerdings machen wir damit unsere Stromproduktion unberechenbarer und witterungsabhängig. Selbstverständlich sollen diese Energieträger einen Beitrag zur Stromversorgung leisten, doch sie sollten nicht überschätzt werden. Mit dieser Strategie gefährden wir unsere Versorgungssicherheit, weil uns mit dem Wegfall der Kernkraftwerke wichtige Bandenergie fehlen wird. Gerade im Winter, aber auch nachts, wenn die Sonne nur wenig oder gar nicht scheint und lediglich geringe Wassermengen verfügbar sind, werden wir auf ausländischen Strom angewiesen sein. Dieser Importstrom stammt dann aus Kohle-, Gaskombi- oder Kernkraftwerken und ist mit einer nachhaltigen, sicheren und ökologischen Energiestrategie keinesfalls vereinbar. Ein Ja zur Energiestrategie ist somit ein Ja zu Dreckstrom-Importen! Weil das nicht in unserem Sinne sein kann, stimme ich überzeugt Nein am 21. Mai 2017. Sie auch?

Nicola Stocker, Präsident Junge SVP Graubünden aus Trimmis

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Artikel teilen
Themen
weiterlesen
Kontakt
SVP Graubünden Sekretariat, Postfach 22, 7554 Sent
Telefon
081 544 88 28
E-Mail
Social Media
Besuchen Sie uns bei:

Diese Seite per E-Mail weiterempfehlen


Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
Ich bin einverstanden