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Leserbriefe

Verhüllungsverbot: Verantwortung übernehmen, wegsehen ist zu einfach

Der Titel sagt es schon: Das Richtige tun!

Leserbrief von Viktor Nell, Auslandschweizer auf Zeit, E-43895 Ampolla (Tarragona).

Rückblickend auf dreijährige Tätigkeit im Nahen- u. Mittleren Osten, als beratender Ingenieur im Auftrag eines Schweizer Technologie-Konzern, davon ein Jahr bei ARAMCO, Saudi-Arabischer Ölkonzern am persisch Golf.
Dieser Aufenthalt in arabischen Staaten der 1970-iger Jahre, begünstigte direkten Einblick in eine muslimisch patriarchalische Gesellschaft mit verheerenden Strukturen gegenüber dem weiblichen Geschlecht.
Die Würde der Frau wurde damals, wie heute, durch die Islamische-Männerwelt rücksichtlos zertrampelt! Frauen werden ihr Leben lang von Vater, Schwiegervater, Ehemann, Brüder, Söhnen, Stiefsöhnen, Onkel unter schändlicher Vormundschaft kontrolliert, unterdrückt und gefangen gehalten. Daran hat sich auch in der Schweiz nichts geändert! Der angeblich moderne Islam ist männlich geprägt und enthält keine explizite Weisung an muslimische Frauen ihren Körper zu verhüllen!
Ohne männliche Erlaubnis dürfen Musliminnen kaum am öffentlichen Leben teilnehmen. Frauen werden im Islam spätestens von der Pubertät an von ihren Familien gezwungen, verschleiert oder Ganzkörperschleier zu tragen. Junge Frauen in muslimischen Haushalten werden weggesperrt bzw. ab Geschlechtsreife in Hausarrest gesetzt, um ihre Jungfräulichkeit zu sichern (Zwangsheirat)!
Muslimische Machtsymbole die in Nordafrika und im Nahen Osten wüten gehören nicht zu unserer Kultur. Hier zeigt man das Gesicht. Wer wie ein anonymes Gespenst herumläuft, hat gar kein Interesse, sich zu integrieren. Genau diese Lebensart wollen wir in der Schweiz nicht dulden, weil es unser freiheitlich-demokratisches Gesellschaftssystem enorm stört und gefährdet.
Die Stimmbürgerinnen sind nun besonders gefordert, für ihr ‟Frausein‟ Verantwortung zu übernehmen um diese Unterdrückung zu beenden. JA zum Verhüllungsverbot!

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