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Leserbriefe

Warum die SVP in die Regierung

Die politischen Erfolge der letzten Jahre bestätigen, dass in Graubünden die neue SVP von breiten Bevölkerungskreisen unterstützt wird. Annähernd 30 Prozent der Bündnerinnen und Bündner hegen das Gedankengut der Schweizerischen Volkspartei. Die Erfolge der SVP Graubünden wurzeln auf einem beachtenswerten Anteil der öffentlichen Präsenz und Wahrnehmung unser Mandatsträger durch ihre ausgezeichnete Sachpolitik auf dem professionellen politischen Einsatz und Besetzung wichtiger Themen wie dem Erhalt unser Eigenart, Masseneinwanderung, Asylrecht, Ausländerproblematik, Sicherheitsfragen, EU usw. Die bewährten Wertvorstellungen gelten bei einem Grossteil der Bürger und der heutigen Jugend wieder etwas. Viele Jugendliche hat die SVP in den letzten Jahren für politische Anliegen sensibilisieren können. Es braucht eine SVP die deutlich sagt was ist. Nicht einverstanden mit der SVP sind natürlich jene, die heute glauben in Graubünden das Sagen zu haben. Zum Beispiel die Trittbrett BDP – was ihre Mandatsträger und Politik anbetrifft – die ohne besondere Eigenschaften lediglich den Mitteparteien nacheifert. Dies im Gegensatz zur SVP Graubünden mit ihrer klaren Positionierung auf der rechtsbürgerlichen Seite. Die BDP ist und bleibt auch in ihrem Stammland Graubünden, kantonal wie national, eine peinliche Randerscheinung mit der widerlichen Zwängerei ihren vermeintlichen Bundesratssitz zu halten. Die Einthemenpartei BDP hat zwei grosse Probleme. Erstens zu wenig Profil. Anfänglich hat sie davon gelebt, eine «anständige» SVP-Abspaltung zu sein. Jedoch es wird zu wenig klar, was sie anders macht als die übrigen bürgerlichen Parteien. Das führt zum zweiten Problem: Es gibt in der Mitte mit CVP, den Grünliberalen und teilweise der gesichtlosen FDP zu viel Konkurrenz. Gerade die unscharfe Grundhaltung ist für die BDP bedrohlich. Damit eine Kleinpartei langfristig überleben kann, braucht sie Leute, die stark ideologisch geprägt sind und sich aus Überzeugung engagieren. Für die BDP Graubünden ist es schwierig solche Leute zu präsentieren. Da wählen die Bürger lieber das Original, die SVP. Darum Heinz Brand in die Regierung, er vertritt ohne Wenn und Aber, ehrlich, offen, kraftvoll, mit Herz und Verstand ganz klar die Ideale der SVP Graubünden. In Anlehnung seiner profunden Kenntnisse und Vernetztheit als Nationalrat in Bern, wird er als Regierungsrat dem Kanton mehr dienlich sein als in Bern.

Viktor Nell, St. Antönien/Spanien

Präsident SVP Spanien

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