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Medienmitteilung

Die Corona-Massnahmen sind zu lockern

Die im Zusammenhang mit Covid-19 ergriffenen Massnahmen bis zum 19. April 2020 sind sinnvoll und werden von der SVP Graubünden mitgetragen. Angesichts der abnehmenden Neuerkrankungen, der unausgelasteten Intensivstationen und der massiven wirtschaftlichen Schäden fordert die SVP Graubünden unter strikter Einhaltung der Hygiene-Massnahmen die Öffnung ab dem 20. April 2020.

Aufgrund der massiven Schäden für Wirtschaft, Arbeitnehmer, Arbeitgeber und letztlich auch für die Staatskassen gilt es, die einschneidenden Eingriffe in die Wirtschaft zu lockern. In Graubünden stieg die Arbeitslosigkeit von Februar bis März um 91%. Kein anderer Kanton verzeichnet einen derart hohen Anstieg. Zudem mussten in unserem Kanton ca. 5’000 Betriebe Kurzarbeit anmelden, wobei 45’000 Arbeitnehmende betroffen sind. Die finanziellen Folgen sind enorm.

Zudem fordert die SVP Graubünden, dass der verordnete Operationsstopp in den Spitälern aufgehoben wird. Offenbar sind die zur Verfügung stehenden Spitalbetten ausreichend, um schwere Fälle von Covid-19 zu behandeln. Dass für Spitalpersonal während eines Gesundheitsnotstands Kurzarbeit beantragt werden muss, ist geradezu paradox.

Während die Wirtschaft wieder hochgefahren wird, soll sich die besonders gefährdete Bevölkerungsgruppe selbstverständlich weiterhin vor einer Ansteckung schützen und sich deshalb so weit wie möglich isolieren.

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