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Medienmitteilung

Valérie Favre Accola ist bereit.

Die 47-jährige Davoser Landrätin Valérie Favre Accola gibt ihre Kandidatur als Frau Landammann bekannt. Sie steht für eine Fortsetzung der bürgerlichen Politik des aktuellen Landammans mit ihren eigenen Akzenten und garantiert die Kontinuität in Davos.

Berechenbar und Kontinuitätsbewusst
Valérie Favre Accola ist seit 2017 Mitglied des Kleinen Landrates und Departementsvorsteherin Bildung & Energie. Sie hat in den vergangenen Wochen eine Kandidatur vertieft und seriös geprüft und freut sich heute bekannt geben zu können, dass sie als Kandidatin für das Amt des Landammanns gerne zur Verfügung steht. Sie engagiert sich für die Fortsetzung der bürgerlichen Arbeit des bisherigen Landammanns, setzt hierbei durch ihre Person eigene Akzente und garantiert eine berechenbare Politik. So wird sie für Davos wichtige und bereits zielführend aufgegleiste Projekte gemeinsam mit dem Kleinen Landrat und der Verwaltung weitervorantreiben. Hierzu gehört unter anderem die Spitalsanierung, die Schaffung von Gewerbeflächen und die bereits angedachte Steuersenkung.

In den vergangenen vier Jahren hat sie als Landrätin das Departement Bildung & Energie wegweisend geführt. In dieser Zeit beschloss der Kleine Landrat unter anderem:

  • die Schulhauserweiterung und Sanierung Bünda;
  • den Neubau Kulturzentrum Arkaden und Dreifachturnhalle Tobelmühle, welche zusätzliche Kapazitäten für die Davoser Sportvereine aber auch für den Schulsport schafft;
  • die Renaturierung Dischmabach;
  • die Attraktivitätssteigerung des Davosersee für Einheimische wie Gäste;
  • das Erweiterungsprojekt des erfolgreichen Sportgymnasiums Davos SSGD;
  • die Aufgleisung und Erarbeitung des Gesamtkonzept Verkehrsplanung Davos.

Unter Leitung ihres Teams haben die Davoser Schulen in den vergangenen Jahren mit innovativen Vorzeigeprojekten im Kanton, aber auch schweizweit für Aufsehen gesorgt. Die Volksschule Davos nimmt beispielsweise im Bereich Digitalisierung, als erste Schweizer Schule im Cisco Country Digital Acceleration (CDA) Programm, eine Vorreiterrolle ein. Dank verschiedener nationaler und internationaler Kooperationen im Bereich Umweltwissenschaften und Digitalisierung profitieren Davoser Schülerinnen und Schüler sowohl bei Projektarbeiten wie auch in ihrem Schulalltag.

Sachpolitik vor Parteipolitik
Valérie Favre Accola hat bewusst auf eine Kandidatur als Parteipräsidentin der SVP Graubünden verzichtet, weil sie dezidiert die Meinung vertritt, dass das Vorgehen in der Gemeindeexekutive nicht von der Parteipolitik bestimmt werden sollte, sondern Sachpolitik den Vorrang hat. Die Grossrätin wird ihre kantonale und schweizweite Vernetzung auf verschiedenen Ebenen weiterhin und mit aller Kraft zur positiven Weiterentwicklung der Gemeinde Davos einsetzen.
Valérie Favre Accola ist für das Amt des Landammanns dank ihrer besonnen Art, ihrem unternehmerischen Denken, sozialer Verantwortung und ihrer sehr guten Vernetzung eine erfolgsversprechende Kandidatin und für Davos eine optimale Lösung, ja ein Glücksfall.

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