DE
Mitmachen

Heinz Brand

Nationalrat
«Die Schweiz droht in einer unkontrollierbaren Überregulierung zu versinken.Die Freiheit des Einzelnen aber auch jene der Unternehmen und Unternehmungen wird dadurch immer mehr eingeschränkt. Die persönliche Entfaltung aber auch die Entwicklung unseres Landes wird dadurch behindert. Die Schweiz verliert dadurch an Stärke.»

Der 1955 geborene und in Klosters wohnhafte Heinz Brand-Ciocco ist Nationalrat und Jurist. 1987-2011 war er Vorsteher des Amtes für Polizeiwesen und Zivilrecht. Heinz Brand war 1. Ersatzrichter am Bezirksgericht Oberlandquart, Vorstandsmitglied der Ostschweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft, von 1991-2002 Mitglied des Gemeinderates Klosters-Serneus, den er 1993 auch präsidierte. Von 1999-2002 war er Schulrat der Musikschule Prättigau und von 2005-2010 Mitglied der Tripartiten Kommis-sion des Kantons Graubünden.
Von 1994–2014 war der Prättigauer Mitglied des Vorstandes der Flury Stiftung (Gesundheitsversorgung) und präsidierte diese Stiftung mit Sitz in Schiers von 2002-2014. Heinz Brand-Ciocco präsidierte auch die Vereinigung der kantonalen Migrationsämter (VKM). Seit 2015 ist der 2011 gewählte Nationalrat auch Präsident von «Santésuisse». Aktuell ist er 2. Vizepräsident des Nationalrates und Mitglied von zwei Legislativkommissionen.

Leserbrief: Tanzt die Schweiz bald nach Macrons Pfeife?

Foto 1 in Druckqualität
Foto 2 in Druckqualität

Mitgliedschaften Gremien
seit 2011
Nationalrat
Mitgliedschaften Kommissionen
Staatspolitische Kommission NR
Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit NR
Personalien
Geboren
1955
Wohnort
7250 Klosters
Zivilstand
verheiratet
Beruf
Berater, Jurist
Anzahl Kinder
1
Links
Besuchen Sie Heinz Brand's Social Media Profile:
Meine politischen Prioritäten
  • Kanton Graubünden
    «Die humanitäre Tradition unseres Landes darf nicht durch die aktuelle, ruinöse Asylpolitik beerdigt werden. Dem Asylmissbrauch durch Wirtschaftsmigranten ist daher dringend Einhalt zu gebieten.»
  • Kanton Graubünden
    «Die wirksame und sachgerechte Steuerung der Zuwanderung in unser Land ist das oberste Gebot bei der Ausgestaltung unserer Ausländerpolitik. Die Personenfreizügigkeit darf unter gar keinen Umständen weitergeführt werden.»
  • Kanton Graubünden
    «Eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik muss allen Landesteilen der Schweiz zu Gute kommen – auch dem Alpenbogen und damit dem Tourismus. Ein Leben und Wirtschaften in den Alpen hat nur eine Zukunft, wenn die Rahmenbedingungen deutlich verbessert werden.»
  • Kanton Graubünden
    «Die Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative ist in rechtlicher wie auch in ordnungspolitischer Hinsicht eine Katastrophe für das Berggebiet. Aus Sicht der Gebirgskantone besteht dringender Korrekturbedarf.»
    weitere Nationalräte
    Kontakt
    SVP Graubünden Sekretariat, Postfach 22, 7554 Sent
    Telefon
    081 544 88 28
    E-Mail
    Social Media
    Besuchen Sie uns bei:

    Diese Seite teilen

    Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten und Zugriffe auf unsere Webseite analysieren zu können. Ausserdem geben wir Informationen zur Nutzung unserer Webseite an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Details ansehen
    Ich bin einverstanden