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Einladung DV der SVP Graubünden 31.8.2013 in Brusio

Liebe Parteifreunde

Verehrte Delegierte und Gäste

Zum ersten Mal in der Geschichte unserer noch jungen Partei darf ich Sie nach Brusio zu einer Delegiertenversammlung einladen. Unsere jüngste Regionalpartei Valposchi-avo hat es schon kurz nach ihrer Gründung übernommen, eine Delegiertenversamm-lung unserer Kantonalpartei zu organisieren. Und diese notabene in einer Region, in welcher bis vor kurzem noch andere Parteien alleine das Sagen hatten. Die Traktanden unserer Delegiertenversammlung sind reichhaltig und gewichtig und zwar an kantonalen wie auch an nationalen Themen. Den Einstieg in die politische Meinungsbildung macht Kurt Bobst, CEO der Repower, welcher die Meinungsbildung zur problematischen Kohleninitiative bzw. zum Gegenvorschlag des Grossen Rates gestaltet. Dieses Geschäft ist namentlich aus kantonaler Sicht und mit Blick auf die Folgen für REPOWER sehr bedeutsam. Anschliessend wird die Parole zum Referendum gegen die Liberalisierung der Öff-nungszeiten von Tankstellenshops gefasst. Gemeinderat Mario Cortesi wird die Ab-stimmungsvorlage präsentieren und bei der Ausdehnung der Öffnungszeiten der Tankstellenshops auf die Frage eingehen, inwieweit Liberalisierungen in unserer Wirt-schaft möglich sind. Die zweite Referendumsvorlage, nämlich die Revision des eidgenössichen Epidemien-gesetzes (EPG), wird von Jann-Andrea Thöny, Präsident der Jungen SVP Graubünden vorgestellt. Die Gegner des revidierten Epidemiengesetzes wehren sich vorab gegen die Möglichkeit eines staatlich verordneten Impfzwangs und wollen damit auch die Einflussnahme multinationaler Gesundheitsorganisationen eindämmen. Nach der Mittagspause, wo wir von unserem Parteifreund Davide Migliacci mit feinen Köstlichkeiten aus dem Puschlav verwöhnt werden, folgt schliesslich eine kontradikto-rische Diskussion über die Volksinitiative zur Abschaffung der Wehrpflicht. Die GSoA – Initiative sieht vor, die Militärdienstpflicht abzuschaffen, womit der Militärdienst frei-willig würde. Der Zivildienst soll jedoch beibehalten, aber auch freiwillig werden. Die Wehrpflichtersatzabgabe würde ebenfalls entfallen. Die NEIN-Parole zu diesem fol-genschweren Geschäft vertritt aNationalrat und Chefredaktor der Schweizerzeit, Dr. U. Schlüer, Flaach, die JA-Parole vertritt demgegenüber der GSOA Vertrteter Landrat Rolf Marugg. Angesichts der sehr interessanten Vorlagen und den kompetenten Referenten freue ich mich auf eine gut besuchte Delegiertenversammlung in Poschiavo. Es würde mich sehr freuen, wenn möglichst viele Delegierte, Parteifreunde und Gäste unsere Dele-giertenversammlung für einen Besuch des Puschlavs nutzen würden und damit auch unseren geschätzten Puschlaver Parteifreunden die Ehre erweisen würden. Mit freundlichen Grüssen Der Parteipräsident Nationalrat Heinz Brand

>>>Einladung & Programm

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