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Parteitag der SVP Graubünden & DV 8.11.2014 in Davos

Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde

Geschätzte Sympathisanten und Gäste

Ich freue mich sehr, Sie hiermit zum siebten und damit traditionellen Parteitag der SVP Graubünden nach Davos einladen zu dürfen. Der Parteitag in diesem Jahr verspricht dank der Themenvielfalt und der Kombination mit der Delegiertenversammlung einmal mehr zu einem besonderen politischen Leckerbissen zu werden. Der Vormittag des Parteitages ist schwergewichtig dem Lehrplan 21 gewidmet. Trotz breitem Widerstand in weiten Kreisen der Bevölkerung wird das Vorhaben auf der politischen Ebene weiter und unentwegt vorangetrieben. Dies obschon der Lehrplan 21 zu einer grundlegenden Veränderung der Bildungslandschaft führt und tiefgreifende Veränderungen unseres Schulsystems zur Folge hat. Der Pädagoge und Nationalrat Peter Keller (SVP/NW) wird über den Stand des Projek-tes und des Verwirklichungsabsichten informieren. Zuvor kommen drei neuge-wählte Grossräte der SVP zu Wort. In kurzen Statements äussern sie sich zu wichtigen kantonalen Themen.

Am Nachmittag werden die Parolen zu den Volksinitiativen gefasst, welche am 30. November 2014 zur Abstimmung gelangen. Für den Kanton Graubünden von grösster Tragweite ist dabei zweifellos die Volksinitiative der SP zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Nachdem in verschiedenen Kantonen bereits Abstim-mungen mit unterschiedlichem Ausgang durchgeführt wurden, soll nun auf nationaler Ebene diese Besteuerungsmöglichkeit abgeschafft werden. Angesichts der Bedeutung des Geschäftes wird die Vorlage zwischen den Grossräten Koch, Igis, (SVP) und Pult, Chur, (SP) kontradiktorisch behandelt. Nach der Masseneinwanderungsinitiative im Februar soll nun im vierten Quartal dieses Jahres noch über eine zweite Zuwanderungsinitiative befunden werden. Der sogenannten „Ecopop-Initiative“ liegt ein völlig anderes Konzept der Zuwan-derungssteuerung zugrunde als der Einwanderungsinitiative der SVP. Die Vor- und Nachteile der Initiative „Stopp der Überbevölkerung – zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen“ präsentiert Grossrat Beath Nay.

Die dritte Volksinitiative mit dem Titel „Rettet unser Schweizer Gold (Gold-Initiative)“ wird von Dr. Flurin von Albertini aus Paspels vorgestellt. Die Initiative strebt bekanntlich die Lagerung der Goldvorräte in der Schweiz an, dass der Goldanteil an den Nationalbank- Aktiven mindestens 20% beträgt und keine Goldverkäufe mehr erfolgen dürfen. In Anbetracht dieses interessanten Programmes zählt die Parteileitung einmal mehr auf einen Grossaufmarsch in Davos. Neben der interessanten politischen Agenda wird auch einmal mehr eine Tombola mit schönen Preisen durchgeführt, welche die politische Diskussion noch aufwerten.

SVP Graubünden

Der Parteipräsident

Nationalrat Heinz Brand

>>>Einladung & Programm

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